Review - The Impossible Community: Realizing Communitarian Anarchism

Submitted by worker on Tue, 08/26/2014 - 14:50
From E-International Relations - by Benjamin Franks

The Impossible Community: Realizing Communitarian Anarchism
By: John P. Clark
London: Bloomsbury, 2013

First, a disclaimer: I am a member of the editorial advisory board for the Contemporary Anarchist Studies series for Bloomsbury Press. John P. Clark’s The Impossible Community is published within this series. There is no significant conflict of interest, however, as I had no role in the production of this particular text. In addition, the supportive but critical spirit of the series encourages analytic and evaluative engagement from all quarters.

Opening with such an overt account of the reviewer’s position to the text being critiqued is consistent with the neo-Hegelian framework of Clark’s argument. For Hegel and Clark, concrete values lie within the productive practice of the social realm (2-3). By identifying these standards and seeing how they are produced and operate within everyday activities, it is possible to enhance, challenge, or overcome them (64-5). Critique, properly conducted, as is the case with Clark’s admirable volume, opens up ‘new possibilities for radical social transformations’ (22).

Such radical social transformation is necessary, according to Clark, because ‘We are in the midst of unprecedented historical crisis in which reality itself demands the impossible, whether one likes it or not’ (28). Crises in the shape of global ecological catastrophes threaten billions of individuals’ self-preservation and well-being, as well as large-scale extinctions. They provide opportunities not just for an intensification of domination by capital (Naomi Klein’s ‘disaster capitalism’) or ‘disaster fascism’ (the escalation of power), but for an ethically-grounded alternative: ‘disaster anarchism’ (31, 215). Clark’s text is a powerful and sophisticated explanation and defence of an ecologically-sensitive ‘communitarian anarchism

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Spendenaufruf & Gedenkkundgebung: Im Gedenken an Aneck E. – Rassismus tötet!

Am 19.07. ertrank Aneck (35) im Plötzensee. Gemeinsam wollen wir um ihn trauern und unserer Erschütterung darüber Ausdruck verleihen, dass Rassismus Menschen in Deutschland zu Tode bringt.

Antifa Nordost - Berlin

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Krieg dem Kriege?! Atomkriege sind machbar ….

Wer bei einer Furzball “reportage” zuhöhrt weiss was die Millitarisierung der dOitschen Sprache ( = denke?!) für grausame Blüten schon getrieben hat. Auch in den Sozialen Medien wie D* lese ich immer wieder von “Gut & Böse”.

Dann passen hier ja auch die beiden Nachrichten zusammen, den GFP schreibt was vom Aufrüsten und Telepolis berichtet davon das in den USA ein Atomarer Erstschlag besprochen wird - und das es glücklicherweise auch Gegenargumente von gewichtiger (nach kapitalistischen Masstäben) Stelle gibt.

Aber, lest selbst. ich schließe mich Peter an. Der hat dazu alles gesungen.

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Antira - Demo: *Mittwoch, 27. August 2014, 09.30 Uhr, Bundeskanzleramt*

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*Kundgebung:
Sozial-rassistische, kriminalisierende “Armutsdebatte” beenden!**
**Konstrukt “Sozialmissbrauch” abschaffen! Die Abzocker sitzen woanders!**
**
Am 27. August will das Bundeskabinett den sozial-rassistischen Referentenentwurf zur kriminalisierenden Mär vom angeblichen “Sozialmissbrauch” per Einwanderung in einen Gesetzesentwurf gießen.*

*AK “Marginalisierte-gestern und heute”*

Seit Monaten giftet die Bundesregierung entgegen anderslautenden Studien und Statistiken mit rechtspopulistischen, rassistischen und sozialchauvinistischen Argumentationsmustern gegen Menschen u.a. aus Bulgarien und Rumänien
insbesondere Roma, um politisch und wahlkampftaktisch motiviert über die Vortäuschung einer angeblichen “Masseneinwanderung in die Sozialsysteme” deren garantierte Freizügigkeit und Teilhabe einschränken zu können. Gleichzeitig sollen die eigene Unwilligkeit und Unfähigkeit der herrschenden Politik bei der Schaffung von Rahmenbedingungen und Konzepten insbesondere für Betroffene von struktureller und institutioneller Diskriminierung und Ausgrenzung, von Rassismus sowie Armut zur seit dem 01.01.2014 geltenden Freizügigkeit für Bulgarien und Rumänien verschleiert werden. Nach 7 Jahren! Übergangsfrist.

Der beabsichtigte Gesetzentwurf liegt damit auf einer inhaltlich Wellenlinie mit der Abwehr von Geflüchteten aus Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina insbesondere Roma über das Konstrukt „sichere Herkunftsländer“ zur leichteren Abschiebung selbiger.Strukturelle und institutionelle Diskriminierung und Armut sowie Ausgrenzung und Rassismus sollen
ignoriert, verharmlost und letztendlich als nicht politisch verursacht von Fluchtgründen und Asylrecht sowie dem Recht auf Freizügigkeit getrennt werden.

Während dessen bleibt Deutschland nicht nur einer der größten Konstrukteur_innen und Profiteur_innen von Fluchtursachen bzw. Fluchtgründen sowie Nutznießer_innen von Einwanderung, sondern baut diese Rolle auch noch weiter aus.

Die Kriminalisierung, Ausgrenzung und Abwehr der Betroffenen von Armut, Ausgrenzung und Rassismus hat im Verteilungs- und Konkurrenzkampf um einen Anteil am gesamtgesellschaftlichen Reichtum seit der Entstehung der Ware
“Arbeitskraft” durchaus historische Kontinuitäten. Dazu werden Menschen systembedingt sowie politisch motiviert in “nützliche” und pauschal stigmatisierend in “unnütze”, “unwillige”, “unfähige” Menschen eingeteilt, hierarchisiert und ausgegrenzt. Letztere werden dabei pauschalisiert unter den Generalverdacht der Stigmatisierungskonstrukte “Sozialmissbrauch”, “Sozialschmarotzer” und “Sozialtourismus” gestellt, kriminalisiert und heute bewußt verstärkt unter rassistischen Vorzeichen mit der “Einwanderungsdebatte” bzw. “Flüchtlingsabwehrdebatte” in Verbindung gebracht.
(…)

Es wird Zeit sich dagegen zu wehren! Es gibt nur eine Welt und in der wäre genug für alle da! Eine grenzenlose, solidarische Gesellschaft wird es nur zusammen geben! Rassismus, Kapitalismus, Sozialchauvinismus und Nationalismus den Kampf
ansagen! Armut bekämpfen, statt von Armut Betroffene zu kriminalisieren!

*AK “Marginalisierte-gestern und heute”**
**Kontakt: Dirk Stegemann Dirk.Stegemann@gmx.com*

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Telepolis: Sehnsucht nach dem Starken Mann” Putinversteher und die SZ, Bröcker u.a. bekommen Ihr Fett weg

Schon der Absatz: Die Menschen sind durch Soziale Netzwerke besser informiert … - ist ein Zitat wert. Aber dann kommt’s deftig ;)

Beim Antiamerikanismus wird somit die Tatsache ignoriert, dass das kapitalistische Weltsystem durch die Herausbildung einer global dominierenden Hegemonialmacht gekennzeichnet ist. Ein Ende dieser massenmörderischen Politik der Hegemonialmächte wäre nur durch eine Überwindung des ihr zugrunde liegenden Kapitalverhältnisses möglich.

Lesebefehl :) - ist aber auch nicht auf einer Webseite zu erklären, da brauch es schon mal 3.

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