brave GNU world....

Das gute an Open Source ist seine Flexibillität.

Es gibt beispielsweise die Opendesktop.org - Die hat sich mal die Mühe gemacht eine Grundlegende Einteilung von Unterverzeichnissen zu schaffen. Wenn Sie sich an diese Struktur halten ist es egal ob Sie von GNOME zu KDE oder LXDE wechseln. Open Source, it´ works.......!

Wo Menschlichkeit drauf steht, sind Menschen drin.

UBUNTU ist zur Zeit die angesagteste Linux Distrubution. (Quelle Distrowatch) Viele Medien hypen diese Distribution als Einsteigerfreundlich und mit einem regen Community Leben. Diese ganz aktive Öffnung für Neue(s), nach dem Motto: "Fragen ist Menschlich" hat mich fasziniert. Ich habe bis dato immer gehört das Menschen nicht auf Freie Software migrieren weil Sie im Notfall niemanden kennen der ihnen hilft. Ubuntu propagiert aktive Hilfe und Kommunikation. Das brachte dann auch die unterschiedlichsten Menschen zusamen. Menschen die einfach nur einen PC benutzen "um den Anschluß an die Neuen Medien" nicht zu verpassen, über Webmaster und Admins bis zum Kernel oder Desktop Entwickler.

Angefangen hat das ganze bei mir mit der Version 6.04 Mehr Details zu meinem Einstieg gibt es hier im Wiki von UBUNTU. Ich beschäftigte mich also einmal näher mit diesem damals Ominösen System. Als das "eldest Script Kiddy ever" reitzte mich auch die direkte Aufforderung der Teinahme. Bis dato bin ich wie jedes andere nicht Nerd Wesen auch mindestes 1x irgendwo oder irgendwie in der Linux Community angeeckt. In der Zwischenzeit hat sich ein wahrer Micro Cosmos um UBUNTU gebildet. Dabei gibt es so was wie einen kleinsten gemeinsammen Nenner auf den man sich einigte. Der Code of Conduct. Ob es sinnvol ist UBUNTERO zu werden oder nicht ist jedem selber überlassen. Aber nur UBUNTEROS können in die Core Teams kommen. Wenn man den CoC gelesen hat wird man merken das daß alles nicht so schlimm ist. Eigentlich geht es u ganz grundlegende Dinge in Sachen Miteiander um-gehen.

Die GNU/Linux-Communitys sind schon eine sehr männliche, Technik Affine Veranstaltung. Es gehöhrt eine gerörige Portion Wissen über neue Techiken und Medien um dazu zu gehöhren. Da ist es schön wenn Mensch auf Tolleranz einer alteingesessenen Gemeinde zählen kann.

Aber wo immer Menschen aufeinander treffen komt es zu Missverständissen. Und im Hyperspace kommt so was mit Hyperspeed zustande. ;) Aber, auch hierfür wurde schon ein Puffer geschaffen. Die Social Events. Diese SE versuchen das zarte Band der Sozialen Kontakte zu festigen. Oder auch als Aktiver Einstiegspunkt für Neu(gierige)

Ich habe hier eine ganz Subjektive Liste erstellt wie ich die Entwicklung erlebt habe und mir die Zukunft zusamen reime. Reisebericht, Migration von Distribution A zu Distribution B

Linuxtage - Es gibt einige große Open Source Events die ich ungerne verpasse. Hier mal ein paar Erlebnissberichte

Linuxtag 2010 Berlin

CLT 2010 Chemnitz

Linuxtag 2009 Berlin

CLT 2009 Chemnitz

Linuxtax 2008 Berlin

CLT 2008 Chemnitz