Freitag, Januar 16, 2015

KT: Zu den Anschlägen in Paris

Die gegenwärtigen Demonstrationen spiegeln eine merkwürdige, aber vertraute Melange aus Anti-Pegida, Montagsdemonstranten, Blockupy und Anti-Naziprotesten wieder, die sich, wie in Deutschland nicht anders zu erwarten, zu einer Einheit des Volkes für eine abstrakte „Pressefreiheit“ und gegen welchen „Terror“ auch immer inszenieren.

Aus: AG Kritische Theorie, Wege aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit

Sa. 17. Januar 2015 | 20 Uhr | S-Bhf. Greifswalder Straße

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Für Samstag laden Berliner Neonazis zu eimem HoGeSa-”Kennenlerntreffen für Berlin und Umland” ein. Die Veranstaltung richtet sich an “Freunde, Freundinnen Anhänger und Unterstützer der HoGeSa”
Treffpunkt ist: Sa. 17. Januar 2015 | 20 Uhr | S-Bhf. Greifswalder Straße

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Sonntag, 18. Januar 2015, 14.00h, Hermannplatz, Berlin

logo_vvn_bda.gif Aufruf zur Demonstration

In Gedenken an Khaled Idris Bahray
Gegen den rassistischen Normalzustand!

Sonntag, 18. Januar 2015, 14.00h, Hermannplatz, Berlin

https://www.facebook.com/events/1584583948443717/

Khaled Idris Bahray wurde in der Nacht auf den 13. Januar in Dresden
erstochen. Am Dienstag Morgen wurde er im Hof der Wohnanlage, in der er
lebte, tot aufgefunden. Sein Körper war blutüberströmt, dennoch leugnete
die Polizei zunächst, dass es eine Fremdeinwirkung gegeben habe. Es
brauchte erst die Obduktion am folgenden Tag, damit die Behörden
bestätigten, was seine Mitbewohner_innen und Freund_innen von Anfang an
gesagt hatten: Khaled Idris Bahray wurde ermordet. Seine
Mitbewohner_innen und Freund_innen hatten sich bereits am Abend Sorgen
gemacht, sie hatten sich aber aufgrund der laufenden
Pegida-Demonstration nicht aus dem Haus getraut, um nach ihrem Freund zu
suchen. Bereits bei vorherigen Aufmärschen von Pegida war gegen die Tür
der Unterkunft getreten, mehrfach waren rassistische Parolen gerufen
worden. Aufgrund dieser erlebten Bedrohungen gingen sie von Anfang an
von einem rassistischen Mord aus.
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Freitag, Januar 9, 2015

Premiere: We love surveillance

#cyberpeace – Krieg muss man schwänzen! Die FSFE schwänzt mit …. ?!

Ich habe gestern meine “Lieben Mit-Fellows” der FSFE auf die #cyberwar Kampagne des FIFF aufmerksam gemacht. War zu erwarten das da ein mindestens ein bis zwei infantile Argumentationsmuster auftraten… dem hat sich zum Glück unser Fellow P**** angenommen. Danke dir nochmals dafür!

Motto

Es gibt nur noch eine Sache, die du verstehen solltest.

Ich habe mich selbst das Nähen, das Kochen, das Klempnern
und das Schreinern gelehrt, ich kann mir sogar bei Bedarf
selbst auf die Schulter klopfen, nur damit ich niemanden um
etwas bitten muss.

Es gibt nichts, das ich von irgendjemandem brauche, außer
Liebe und Respekt, und wer mir diese beiden Sachen nicht
geben kann, hat keinen Platz in meinem Leben.”

Administration