Donnerstag, März 31, 2016

#Liebe <3 (die)

.. ich hab heute nen Artikel beim FOEBUD gelesen über die Tinder App Solltet Ihr unbedingt lesen! Und da steht:

…and every move you make, every bond you break, every step you take I’ll be watching you. Im Kontext „Datenschutz“ klingen viele Liebeslieder beängstigend

Aha?! - Wenn mensch sich das mal so grundsätzlich durch den Kritischen Kopf rauschen lässt könnte ja auffallen das gerade (aber nicht nur) aus der “feministischen Ecke” die sogenannten Role Modells und Gender Konstrukte sehr stark auch an Besitzstand sowie Eigentum und “Einzig möglich” kulturell gebunden sind. Wer definiert eigentlich was “Liebe ist?!” Und wer bestimmt (urteilt, sic) was “Liebe” genannt werden darf? Lea schreibt in den Anschlägen (DOT at) dazu:

Schließlich stand das ideologische Ideal der romantischen, monogamen Paarbeziehung nicht nur weiblicher Selbstbestimmung im Weg, sondern auch der Herausbildung alternativer und egalitärer Liebes- und Lebensformen.

Ich mag den Titel sehr, natürlich auch den ganzen Artikel. Aber der Titel ist in der Mehrzahl. Ja, nicht weniger als viele Revolutionen braucht es. Diese können sich minütlich/stündlich/täglich o.ä. äussern. Oder auch mal mit einem “grossen Knall” beginnen. Hauptsache ist doch das die menschen sich selbst darin gut (er)fühlen können?!

Diesen #Kommentar widme ich dem wichtigsten Menschen in meinem Leben.

Danke Katrin <3

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Motto

Es gibt nur noch eine Sache, die du verstehen solltest.

Ich habe mich selbst das Nähen, das Kochen, das Klempnern
und das Schreinern gelehrt, ich kann mir sogar bei Bedarf
selbst auf die Schulter klopfen, nur damit ich niemanden um
etwas bitten muss.

Es gibt nichts, das ich von irgendjemandem brauche, außer
Liebe und Respekt, und wer mir diese beiden Sachen nicht
geben kann, hat keinen Platz in meinem Leben.”

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