Donnerstag, März 31, 2016

#Liebe <3 (die)

.. ich hab heute nen Artikel beim FOEBUD gelesen über die Tinder App Solltet Ihr unbedingt lesen! Und da steht:

…and every move you make, every bond you break, every step you take I’ll be watching you. Im Kontext „Datenschutz“ klingen viele Liebeslieder beängstigend

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Sonntag, März 27, 2016

Sanktionsfrei (Herrschaftskonform, aber naja….)

“Sanktionsfrei” ist ein Projekt, welches es sich zum Ziel gesetzt hat, die Sanktionen, die gegen “Hartz IV”-EmpfängerInnen verhängt werden, abzuschaffen. Da Hartz IV ein Existenz_minimum_ darstellt, ist es menschenunwürdig den EmpfängerInnen dieses Minimum durch Sanktionen bis zu 100% zu streichen!

Das Projekt will auf diese Praxis aufmerksam machen und Betroffenen auf verschiedenste Arten Unterstützung und Hilfe leisten.
Denn wie sie auf ihrer Webseite richtig beschreiben: “Ein Existenzminimum muss ein Existenzminimum bleiben.”

Jedoch benötigen sie dazu Spenden. Die Crowdfunding-Kampagne[2] läuft nur noch 5 Tage und mit eurer Hilfe bekommen wir auch noch das letzte Geld zusammen!!

Wie ihr spenden könnt:

Entweder ihr geht auf deren Startnext-Seite[2] oder ihr spendet direkt

Kontoinhaber: Sanktionsfrei n.e.V.
Konto-Nr: 1181458700
Bankleitzahl: 43060967
Bank: GLS Gemeinschaftsbank
IBAN: DE53 4306 0967 1181 4587 00
BIC: GENODEM1GLS
Betreff: Spende

oder ihr spendet per SMS[3]:

Einfach eine SMS an 81190
mit “sanktionsfrei3” (3€)
oder “sanktionsfrei10” (10€).

Hier sind noch zwei Links: Warum Sanktionen uns alle etwas angehen[4]
und wieso Jobcenter eigentlich nicht Sanktionieren dürfen sollten[5].

———-
[1] https://sanktionsfrei.de/
[2] https://www.startnext.com/sanktionsfrei
[3] https://twitter.com/sanktionsfrei/status/712984030325710852
[4] https://www.youtube.com/watch?v=xzV73RWpNi8
[5] https://www.youtube.com/watch?v=gV6zLzlogew

Danke Erik für den Hinweis/Link!

da sach’ nochmal eine/r was von freyer geseilschaft

fau.jpg Pressemitteilung der FAU Berlin, 24. März 2016

Einstweilige Verfügung gegen Basisgewerkschaft FAU Berlin

Gegen die FAU Berlin ist erneut eine einstweilige Verfügung in Kraft getreten. Die Gewerkschaft hatte öffentlich von einem Gastronomiebetrieb die Zahlung ausstehender Löhne gefordert. Unter Androhung einer Strafzahlung bei Zuwiderhandlung von bis zu 250.000 Euro, oder ersatzweiser Haft von bis zu 6 Monaten für die amtierenden SekretärInnen der FAU Berlin, ist ihr das nun bis auf weiteres untersagt. Das Muster ist bekannt: Die Gewerkschaft soll mundtot und damit weitestgehend handlungsunfähig gemacht werden. Insbesondere kleine Gewerkschaften können auf diese Weise zeitweise daran gehindert werden, für die Rechte
ihrer Mitglieder zu kämpfen.

Im aktuellen Fall geht es um mehr als 1.000 Euro Nachzahlungen von Urlaubsentgelt und Lohn durch ein Gastro-Unternehmen am Hackeschen Markt. Leider ist, nach Beobachtungen der FAU Berlin, die Unterschlagung erworbener Ansprüche von Arbeitenden kein Einzelfall – besonders in der Gastronomie. Viele Lohnabhängige nehmen diese Praxis hin. Doch auch wenn sie sich wehren, sehen sie sich einem für langwierige Arbeitskämpfe finanziell besser ausgestatteten Unternehmen gegenüber. Die FAU Berlin
kämpft für die Rechte der Arbeitenden und für das Recht, sich gewerkschaftlich zu organisieren und ein kampffähiges Gegengewicht zu schaffen.

„Nur organisiert haben wir die Chance, unsere Rechte wahrzunehmen. Da Unternehmen von unserer Arbeit profitieren, werden sie in den seltensten Fällen freiwillig unsere Löhne erhöhen oder Mitsprachrechte ausbauen,“ sagt Jana König, Gewerkschaftssekretärin der FAU Berlin.

Bereits im Fall der Mall of Berlin wurde die Forderung der FAU Berlin, die rumänischen Bauarbeiter für ihre Arbeit auch zu entlohnen, mit einer einstweiligen Verfügung beantwortet. Dessen ungeachtet bekam in den späteren Verfahren ein Teil der Arbeiter vor Gericht bereits Recht; weitere Verfahren laufen noch. „Der Vorteil einer einstweiligen Verfügung für die Unternehmensseite ist, dass weder die Gegenseite gehört werden muss, noch Tatsachenbehauptungen geprüft werden müssen. Am Ende ist entscheidend, ob die Gewerkschaft sich den Verstoß gegen die Verfügung leisten könnte, was ihre Handlungsmöglichkeiten radikal einschränkt. Deshalb ist diese Praxis ein Angriff auf Gewerkschaftsfreiheit“, sagt Markus Weise,
Allgemeiner Sekretär der FAU Berlin.

Im Fall der Gastwirtschaft hatte die FAU Berlin das Unternehmen durch Briefe, Anrufe und Kundgebungen aufgefordert, seinen gesetzlichen Pflichten nachzukommen und das Gewerkschaftsmitglied auszuzahlen. Auch unter der Drohung einer Geldstrafe oder eines Gefängnisaufenthaltes wird die FAU Berlin von diesen berechtigten Forderungen nicht zurücktreten.
____________________________________
Pressesekretariat der FAU Berlin
Grüntaler Straße 24 | 13357 Berlin
faub-presse@fau.org
Tel: 030-287 008 04
berlin.fau.org/presse

Mittwoch, Februar 10, 2016

wozu sind Kriege da?

na, Kriege, um wie immer vom (strukturellen) “Versagen” des Kapitalismus ab zu lenken.. achtung, flassbeck so: “am doitschen wesen soll wieder mal die welt genessen…”

Good Night and Good Luck

Montag, Februar 8, 2016

mhm, wer hat da wohl “die Hosen” an?

Newsletter vom 08.02.2016 - Portugal unter Kuratel

LISSABON/BRÜSSEL/BERLIN (Eigener Bericht) - Die EU übt massiven Druck auf die neue portugiesische Regierung aus, um eine Abkehr vom Austeritätskurs zu verhindern. Den Haushaltsentwurf, mit dem Premierminister António Costa ein Ende der Kürzungspolitik einleiten
wollte, genehmigte die Europäische Kommission am vergangenen Freitag nur unter Auflagen. Bereits für das Frühjahr setzte Brüssel eine erneute Überprüfung an. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel drängte bei ihrem Treffen mit Costa am Tag der Kommissionsentscheidung auf eine Fortsetzung der Sparpolitik seines Vorgängers Pedro Passos Coelho. Mächtige Finanzmarkt-Akteure, darunter insbesondere die Commerzbank, stellen sich dem demokratisch gewählten Premierminister ebenfalls in den Weg. Der sozialistischen Minderheitsregierung, die sich im Parlament von kleineren linken Parteien stützen lässt, steht eine
schwere Belastungsprobe bevor.

Alles lesen bei GFP

Ach, und wenn die Menschen nicht “spuren”, dann bekommen Sie eben mal eben den Virtuellen Geldhahn (Geldautomaten) abgestellt. So als Druckmittel. Siehe Griechenland.

Na klar, alles nur noch Virtuell (Bitcoin) und dann die Macht den “Herrschaften” auch noch vor die Füße schmeissen. Fiat Money

erbärmlich!

Motto

Es gibt nur noch eine Sache, die du verstehen solltest.

Ich habe mich selbst das Nähen, das Kochen, das Klempnern
und das Schreinern gelehrt, ich kann mir sogar bei Bedarf
selbst auf die Schulter klopfen, nur damit ich niemanden um
etwas bitten muss.

Es gibt nichts, das ich von irgendjemandem brauche, außer
Liebe und Respekt, und wer mir diese beiden Sachen nicht
geben kann, hat keinen Platz in meinem Leben.”

Administration